Geschichte unserer Klinik
Geschichte unserer Klinik
Innovation & Tradition

Im Jahr 2004 übernahm Asklepios die Orthopädische Klinik Lindenlohe, aber bereits am 9. April 1951 trafen die ersten Patient:innen in der Orthopädischen Klinik in Lindenlohe ein, an deren Anfang das 1906 von Gräfin Maximiliane von Holnstein erbaute Schloss Lindenlohe stand. Müttergenesungsheim, Kriegslazarett, Offiziersmesse der Amerikaner, Flüchtlingsaltersheim, Entbindungsheim für Flüchtlingsfrauen und Kinderheim für elternlose Kinder – das Gebäude wurde nach dem Verkauf 1936 vor, während und nach dem 2. Weltkrieg fast jährlich einer neuen Bestimmung zugeführt. Bis es 1951 vom BRK-Bezirksverband Niederbayern-Oberpfalz erworben wurde, um hier eine Orthopädische Klinik zu errichten.
Zahlen, die für sich sprechen:
1951 hatte die Klinik 40 Betten, nach dem ersten Erweiterungsbau 1956 bereits 125, die zwei Jahre später mit dem neuen Nordflügel auf 160 anwuchsen. 1974 zählte die Klinik bereits 104 Mitarbeiter*innen – nach den diversen An- und Erweiterungsbauarbeiten begann man schließlich 1987 mit dem Klinikneubau, der 1990 bezogen werden konnte. Besonders turbulent ging es mit der Krankenhausreform des Landkreises zur Jahrtausendwende zu, die 2004 mit der Übernahme der Klinik durch den Asklepios Konzern endete.
In den Jahren darauf investierte Asklepios kräftig in Lindenlohe – u.a. 2018 in fünf topmoderne OP-Säle, in einen neuen Aufwachraum und in die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA). Heute ist die Klinik als zertifiziertes Endoprothetik Zentrum der Maximalversorgung (EPZmax) einer der größten Endoprothetik-Versorger in Bayern, das umfassende Leistungsangebot wird abgerundet durch Sportorthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Handchirurgie, Fußchirurgie und Plastische Chirurgie.


